Donnerstag, 26. März 2026

AKTUELLES

Bedingungsloses Grundeinkommen: Argumente, Ideen, Finanzierung: "Angstfrei zum BGE": https://angstfrei-zum-grundeinkommen.de/ 

auch als Abstimmvorschlag bei "Abstimmung 21": https://abstimmung21-mitmachen.de/proposals/571-angstfrei-zum-grundeinkommen-gemeinsame-umsetzung-eines-bge-per-stufenplan 

sowie anderer (parallel unterstützbarer) Vorschlag: https://abstimmung21-mitmachen.de/proposals/612-bedingungsloses-grundeinkommen-fur-alle-in-deutschland-europa-und-weltweit

 

 

zwei Demos zum Thema Wohnungslosigkeit (als extremste Form der Armut):

stille Mahnwache vor dem Zoopalast 26. 02. 2026 11-16 Uhr

Mahnwache vor dem roten Rathaus (in Planung für 26. 03.) 


28. 02. 2026: DEMO mit Sanktionsfrei und vielen anderen "Solidarität statt Strafe" (=gegen (verschärfte)Sanktionen im Existenzminimum) ab 14 Uhr am Elisabeth-Schwarzhaupt-Platz (Nordbahnhof) - innerhalb der SPD gibt es ein mitgliederbegehren.org/

Demo-Ankündigung im "Freitag" von Janina Lütt: https://www.freitag.de/autoren/janina-luett/endlich-protest-gegen-die-grundsicherung-wie-ich-zur-demo-organisatorin-wurde 

#Armutsbetroffen: ein Theaterstück von Helge Schmidt im TD-Theater (Klosterstr. 44 in Berlin) https://td.berlin/stuecke/armutsbetroffen

läuft vom 26. Feb. bis 01. März

 


 


bis 23. Mai 2026 unterschreiben: https://civi.digitalcourage.de/recht-auf-leben-ohne-digitalzwang

 

Petitionen gegen EU-Sanktionen an Einzelpersonen (wegen (unterstellter) Russlandnähe - die Gründe sind mir als Blogbetreiberin egal - aber ich kritisiere scharf die (potentielle) Kriminalisierung DRITTER, dafür, dass sie ggf. den nicht-verurteilten Menschen "helfen" könnten... das erinnert mich ans Mittelalter Stichwort "vogelfrei" 

 

dazu auch die junge Welt:
 
sowie zum Fall Hüseyin Dogru: 
 

 

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(ältere) Petitionen und Aktionen 

Petition an den Bundestag zum STOPP DES PANDEMIEVERTRAGES mit der WHO:


Petition zum Recht auf Kriegsdienstverweigerung und Asyl für Verweigernde: https://you.wemove.eu/campaigns/russland-belarus-ukraine-schutz-und-asyl-fur-deserteure-und-verweigerer


politische Aktion zum KARFREITAG

 


 weitere Termine/Petitionen/Aktionen>>

*von der Betreiberin unterstützte Aktionen, Demos und Gruppen zum Thema "Grundrechte-für-alle.de"

ältere News

Mittwoch, 4. März 2026

Neue Grundsicherung - der Partitätische stellt bildlich dar - ich spinne es weiter:

soeben ein gutes Bsp. für die Wirkung der neuen** Grundsicherung gefunden - vom "Paritätischen".

 Hier der Link zum Beitrag auf "x": https://x.com/Paritaet/status/2029112746017493174

und hier die Screenshots vom 4.3.2026 - ich habe dann kommentierend die anschauliche Geschichte "weitergesponnen": 

 







 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(**teilweise passiert sowas ja schon heute oder in den Jahren vor der "Sanktionsbremse" durch Karlsruhe - von mir und anderen Aktivitis sog. "kalte" Sanktionen sorgen oft dafür, dass Tatsachen wie Wohnungsverlust und anderes oft Irreversible für einen Menschen geschaffen wird - "ohne Sanktion" - durch Auszahlungsverweigerung - auch wenn man ggf. "später sein Recht zugesprochen bekommt", aber z.b. die Wohnung weg ist...) 

 

Fazit: wehren wir uns gemeinsam - gerichtlich, mit Demos, mit zivilcourage...  

Mittwoch, 25. Februar 2026

Stille Mahnwache - 26.02.2026 - Zoopalast Berlin - Einer von unendlichen Vielen



 

 

 Presseerklärung

 Stille Mahnwache - 26.02.2026 - Zoopalast Berlin - Einer von unendlichen Vielen
 

Die Wohnungslosigkeit von Daniel Z., die seit seiner Zwangsräumung am 26. Februar 2020 andauert, nimmt das „Bündnis gemeinsam gegen Obdachlosigkeit und Zwangsräumungen“ zum Anlass für eine öffentliche Mahnung.
 

Vier Jahre bevor die Wohnungslosigkeit laut EU-Vorgaben beendet sein soll, veranstaltet das Bündnis am 26. Februar 2026 von 12:00 bis 16:00 Uhr vor dem Zoopalast Berlin eine stille Mahnwache.
Die Mahnwache dient dem Gedenken an die von Wohnungslosigkeit betroffenen und verstorbenen Menschen sowie der Mahnung an Politik und Gesellschaft: Es bleiben nur noch wenige Jahre, um das erklärte Ziel der Überwindung von Wohnungslosigkeit tatsächlich zu erreichen.


Derzeit leben 53.000 Menschen weiterhin in teils würdelosen Unterbringungen. Jährlich werden über 2.000 Zwangsräumungen in Berlin durchgeführt, mindestens 6.000 Menschen leben in Berlin ohne Obdach auf der Straße. Hochrechnungen zufolge könnten bis 2028 rund 100.000 Menschen in Berlin ohne eigene Wohnung sein. Bundesweit sind über 650.000 Menschen ohne eigenes Zuhause.


Besonders erschütternd ist, dass allein auf Hamburgs Straßen innerhalb von 23 Tagen 15 wohnungslose Menschen im Winter 2026, verstorben sind.
 

Bis 2030 soll laut Nationaler Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit(1) die Wohnungslosigkeit selbst überwunden sein. Wenn die Berliner Wohlfahrtsverbände (2) diesen Plan faktisch aufgeben und sich eine gesellschaftliche Gewöhnung an Obdachlosigkeit und Menschenunwürde abzeichnet, offenbart dies nicht nur politisches Versagen. Artikel 14 Absatz 2 des Grundgesetzes verpflichtet Eigentum zum Gemeinwohl – dieser Grundsatz darf nicht weiter missachtet werden.
Das Bündnis besteht aus zahlreichen Erfahrungsexpert*innen, ehrenamtlichen Organisationen, Gruppen, Initiativen, Kunstschaffenden und Einzelpersonen. Gemeinsam werden so lange Mahnwachen abgehalten, bis die Wohnungsnot für alle Menschen überwunden ist.Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit sind keine Naturgesetze. Sie können überwunden werden – für echte gesellschaftliche Teilhabe und Menschenwürde.


Bündnis gemeinsam gegen Obdachlosigkeit und Zwangsräumungen
Kontakt: Daniel Z. Tel. 015565705794 Mo-Fr 10-18 Uhr; 

Email: pressewohnlos@proton.me
 

(1) https://www.bmwsb.bund.de/DE/wohnen/wohnungsmarkt/nationaler-aktionsplan-gegen-wohnungslosigkeit/nationaler-aktionsplan-gegen-wohnungslosigkeit_node.html


(2) https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-scheitert-an-obdachlosigkeit-verbande-sehen-kein-ende-der-wohnungslosigkeit-12460988.html